Elektro-Longboard ebnen den Weg, mit dem Skateboard zu fahren, ohne den Fußantrieb zu nutzen. Rollende E-Bretter wie dies kommen in Fahrt und schaffen auf dem privaten Gelände bis zu 40 km/h. Im Straßenverkehr sind die Elektro-Skateboards nicht erlaubt, weil die nicht den Vorschriften der Verkehrsordnung entsprechen.

Am Wochenende gönnen sich viele Leute den Freizeitspaß auf dem Privatgelände oder speziellen Skateboard-Anlagen. Die Laufzeit des Akkus schwangt je nach Modell zwischen 7 und 25 km, das Aufladen des leeren Akkus dauert im Durchschnitt abhängig vom Hersteller zwei bis drei Stunden. Die Höchstgeschwindigkeit variiert im Bereich von 10 bis 40 km/h; je nachdem, welches Elektro-Skateboard Sie aussuchen. Vor dem Kauf durch die passende Auswahl der Details haben Sie als Käufer m/w/d Einfluss auf die anschließende Qualität der Kaufentscheidung.

Steigungen auf dem Privatgelände befahren?

Zwischen 36 und 58 Prozent liegt der Grad der Steigung, die mit einigen Elektro-Skateboards gemeistert wird. Die maximale Belastbarkeit ist flexibel, bei einigen Elektro-Skateboards beträgt sie 80 Kilo, bei anderen bis zu 150 Kilo. Das Elektro-Skateboard soll nicht zu schwer sein, schließlich muss es nach der Benutzung. Zum Wegstellen ohne Probleme angehoben werden. 5,8 Kilo bis 8 Kilogramm wiegt ein Elektro-Skateboard durchschnittlich, von Hersteller zu Hersteller gibt erhebliche Unterschiede. Die Belastbarkeit und die Geschwindigkeit sind bei hochwertigen Elektro-Skateboards hoch, betont der jeweilige Hersteller. Die Fernbedienung ist für die Steuerung des Artikels vorgesehen, der Fahrer m/w/d hält sie in der Hand beim Fahren. Surfer oder Snowboarder trainieren besonders gerne mit dem Elektro-Longboard auf dem Privatgelände, wenn anderen Gelegenheiten zum Üben aufgrund des fehlenden Schnees nicht möglich sind.

Elektro-Longboard als Freizeitspaß?

Freizeitspaß ist der Gegenpol zum beruflichen Engagement, wer viel arbeitet sucht anschließend Möglichkeiten der Entspannung. Das Surf- oder Snowboard ähnliche Feeling auf dem Elektro-Skateboard kommt nach Feierabend auf dem Privatgelände gut an. Den Fahrwind spüren und durch das Surf- oder Snowboard ähnliche Feeling für einen gewissen Zeitraum in Urlaubsstimmung kommen. Mit der Art des Privatgeländes und des Fahrstils entscheidet sich, wie lange das Akku hält. Das Elektro-Skateboard erreicht beachtliches Tempo, der Fahrstil muss vorher trainiert werden. Empfehlenswert ist eine passende Schutzausrüstung, denn Anfänger m/w/d haben ein erhöhtes Sturzrisiko. Das Sport-Gefährt belebt nach einer Trainingszeit die Freizeit, wer unsicher ist, ob das Elektro-Skateboard zum persönlichen sportlichen Profil passt, fragt vor dem Kauf den Hausarzt. Helm, Knie- oder Ellenbogenschützer sind auf jeden Fall wichtig, hinzu kommt in der Startphase ein angepasste Tempo.

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